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Bouleverein Ibbenbüren e.V.

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Die nächsten Termine . . .
28.09.2014 09.30
Bezirksliga und Bezirksklasse A+B: Spieltag in Ibbenbüren.Einschreibeschluß 9.30h
 

31.12.2025 18.30
Spielzeiten: Mo 18.30h, Mi 18.30h, und Fr 18.30h
 

Mitglied im: Deutschen Petanque-Verband - LPV NRW - Stadtsportverband Ibbenbüren - Kreissportbund Steinfurt
 
Euregio-Turnier 2014

26.03.2014


 
Euregio-Turnier 2014
Am 5. April eröffnet der BV Ibbenbüren mit seinem traditionellen Euregio-Turnier die Boule-Saison auf seinem Spielgelände an der Werthmühle. Es handelt sich um ein Doublette-Turnier. Die Startgebühr beträgt 10 € pro Team, die zu 100 % ausgeschüttet werden. Einschreibeschluss ist um 9.30 Uhr, Spielbeginn dann um ca. 10.00 Uhr. Gespielt werden 5 Runden im Schweizer System (Gewinner gegen Gewinner, Verlierer gegen Verlierer). Es besteht keine Lizenzpflicht, d. h. teilnehmen können auch Teams, die nicht vereinsgebunden sind. Dies ist daher eine Möglichkeit für die wachsende Schar der Ibbenbürener Beach-Bouler einmal ihre Fähigkeiten unter Turnierbedingungen zu erproben und diese evtl. dabei auch zu verbessern. Zuschauer sind willkommen.
Erfolgreiche Triplette-DM für den BVI

24.06.2013


 
Erfolgreiche Triplette-DM für den BVI
Acht Spieler des BVI nahmen an der DM auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau in Hamburg teil, sieben überstanden die Poole-Runde. Frank Günther erreichte mit seinem Team Nord 3 das 1/16-Finale und NRW 1 mit Shemsedin „Jimmy“ Berisha und Alex und Hermann Streise schieden erst im 1/8-Finale aus. Markus Vormann gewann mit seien Partnern Bernd Lubitz (Bo) und Marc May (Rat.-Lint.) das B-Turnier. A-Turnier Gleich im ersten Spiel des A-Turniers kam es zu einer rein Ibbenbürener Begegnung: Westfalenmeister NRW 16, Benno Lüdeke, Florian Börger, Bruno Absalon, gegen den NRW-Meister. Bis zum Stand von 7:7 war die Partie hart umkämpft aber völlig offen. Sicheres Legen und Schießen wechselten sich ab. Dann setzten sich die Favoriten aber in 2 Aufnahmen mit 9:7 und 13:7 durch. Würdiger Abschluss dieser Partie war ein sauberes carreau sur place für die Dreizehn. Damit war die DM für Benno, Florian und Bruno zu Ende. Ihr Fazit: Den Poule mit 2:0 gegen Nord 1 und Berlin 2 klar gewonnen, gut harmoniert und ganz stark gespielt. Eine gute DM! Im 1/8-Finale gegen BaWü 5 mit Jean-Luc Testas lief es anfangs für die Ibbenbürener sehr gut. Sie lagen mit 7:0 klar in Führung. Danach 9:3. Und dann die entscheidende Aufnahme: BaWü hatte 4 Punkte liegen aber keine Kugeln mehr. Jimmy und Hermann hatten noch je zwei und es war noch Platz. Sie schafften es nicht, die 4 Kugeln des Gegners zu erlegen. Jetzt kippte das Spiel und ging schließlich mit 9:13 verloren. Obwohl das Erreichen des 1/8-Finales ein Erfolg ist, waren Alex, Jimmy und Hermann mehr als enttäuscht, dass sie das Spiel noch so aus den Händen gegeben haben. B-Turnier Bernd, Marc und Markus waren unglücklich im Poole gescheitert. Im entscheidenden Spiel beim Stand von 7:7 wuchs der Gegner plötzlich über sich hinaus und machte 6 Punkte (5 mal geschossen mit liegenbleiben): 7:13. Aus! Im B-Turnier lief es besser. Sie steigerten sich von Spiel zu Spiel und hatten alle Gegner im Griff. Einzig im ersten Spiel am Sonntag gegen NRW 12 sah es anfangs nicht gut aus. Beim Stand von 0:8 tauschten sie die Positionen und gewannen das Spiel mit Technischer Fanny. Das Finale gegen BaWü 14 war dann ihr bestes Spiel. Jeder brachte nahezu 100 % seiner Leistung. Mit 13:3 wurde die „kleine Meisterschaft“ schließlich klar gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an alle Ibbenbürener Spieler für ihre gezeigten Leistungen. Herzlichen Glückwunsch auch an die neuen Deutschen Meister Dennis Wagner, Christopher Czarnetta und Kim Rieger. Auf dem Foto: Markus Vormann, Marc May, Bernd Lubitz
Start der Petanque-Bundesliga. Ibbenbüren belegt den 8. Platz

26.04.2013


 
Start der Petanque-Bundesliga. Ibbenbüren belegt den 8. Platz
Am letzten Samstag startete die Petanque-Bundesliga. Der Ibbenbürener Bouleverein musste in Gersweiler, Saarland, gegen Horb, Stuttgart und München antreten. Nur die Partie gegen den Aufsteiger aus Stuttgart konnte gewonnen werden. Ibbenbüren belegt nach dem ersten Spieltag mit 1:2 Punkten den 8. Platz. Die ersten 6 Plätze werden von den gleichen Teams wie letztes Jahr belegt, nur in veränderter Reihenfolge. Noch ungeschlagen auf Platz 1 und 2 sind Tromm (Hessen) und Horb (BaWü). „Es war mehr drin, besonders gegen Horb“, meinte Hermann Streise. Nach vier Spielen stand es 2:2 und im entscheidenden letzten Spiel führten die Ibbenbürener bereits 8:2, brachen dann aber ein und verloren noch 9:13. Der Aufsteiger aus Stuttgart wurde mit 3:2 besiegt. Dieser Punkt war auch fest eingeplant. Gegen den letztjährigen Vizemeister aus München hatte man sich nur Außenseiterchancen ausgerechnet. Die Partie ging auch klar mit 1:4 verloren. Die drei Neuzugänge Marie und Markus Vormann und Frank Günther bewiesen, dass sie eine Verstärkung darstellen. Besonders Marie, amtierende Deutsche Triplettemeisterin der Frauen, spielte stark auf. Mit ihrem Mixed-Partner Hermann Streise, der in Topform war, gewann sie vier von fünf Spielen. Der nächste Bundesligaspieltag findet am 25. Mai in Ibbenbüren auf dem Boulodrom an der Werthmühle statt. Gegner sind dann Düsseldorf, Hamburg und der Deutsche Meister aus Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen). Bild: Das Bundesligateam des BV Ibbenbüren: Hinten v.l.: Bruno Absalon, Markus u. Marie Vormann, Tim u. Els van Eerde, Frank Günther, Erik Grote Vorne v.l.: Hermann Streise, Jimmy Berisha, Alexander Streise
Ibbenbürener Team konnte Vorjahreserfolg nicht wiederholen Absalon, Lüdeke, H. Streise gewinnen B-Turnier

22.06.2012


 
Ibbenbürener Team konnte Vorjahreserfolg nicht wiederholen Absalon, Lüdeke, H. Streise gewinnen B-Turnier
Bei der Deutschen Boulemeisterschaft Triplette in Tromm konnten die leztjährigen Meister A. Streise, Berisha, Kunz ihren Erfolg nicht wiederholen und schieden im Achtelfinale gegen den späteren Vizemeister aus. Auch alle anderen Ibbenbürener waren zu dem Zeitpunkt schon aus dem Rennen. Im B-Turnier siegten Bruno Absalon, Benno Lüdeke und Hermann Streise (Ibbenbüren) im Finale deutlich mit 13:1. Die Titelverteidiger A. Streise, Berisha, Kunz konnten zwar den Poule mit zwei Siegen klar für sich entscheiden, aber es deutete sich schon an, dass sie nicht in der Form des Vorjahres waren. Vor allem die Treffer von „Schießer“ M. Kunz kamen nicht wie üblich. Im 1/16-Finale konnte „Jimmy“ Berisha mit seinen Kugeln nach zähem Kampf das Spiel noch für Ibbenbüren entscheiden. Im ersten Spiel des Sonntags reichte es dann allerdings nicht mehr gegen die späteren Vizemeister. Deutscher Meister wurde zum 11. Mal der 65-jährige(!) Klaus Mohr mit seinen diesjährigen Partnern S. Rayney und Chr. Barraquier (alle Bouleverein Tromm). Das andere Ibbenbürener Team Absalon, Lüdeke, H. Streise schied schon im Poule mit 1:2 Siegen aus. Keiner der Spieler erreichte die Form der NRW-Meisterschaft. Im folgenden B-Turnier lief es dann allerdings wieder optimal. Alle Partien konnten sie wieder klar für sich entscheiden. Für Hermann Streise war dies die 2. „kleine Meisterschaft“ in diesem Jahr. Schon vor einem Monat hatte er bei der Doublette-Meisterschaft das B-Finale gewonnen.
2011 Triplettemeister

17.08.2011


 
2011 Triplettemeister
Der Boule-Verein Ibbenbüren hat Grund zum Feiern. Jimmi Berisha, Marcell Kunz und Alexander Streise gewannen am 19.6.11 in Rockenhausen nach einem dramatischen Finale die Deutsche Meisterschaft im Boule-Pétanque in der Formation Triplette. Nach sieben souverän gewonnenen Partien hatten die Ibbenbürener das Finale gegen Berlin 2 beim Stand von 7 : 12 und zwei Kugeln gegen sich eigentlich bereits verloren. Jimmi wollte den drei Berlinern schon gratulieren, aber die verlegten beide „Matchbälle“ und verloren danach die Linie. Die Ibbenbürener spielten nun ganz locker und bauten zunehmend Druck auf, unter dem die Berliner schließlich fast zusammenbrachen. Vier Matchbälle zum 13 zu 12 hatten die BVI-Spieler noch auf der Hand und gewannen das schon fast aufgegebene Spiel und, nach drei Vizemeisterschaften und einem 9. Platz in dieser Disziplin nacheinander, endlich den Deutschen Meistertitel.
test.

15.07.2011


 
test.
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Euregioturnier mit Südfrankreichwetter

08.04.2011


 
Euregioturnier mit Südfrankreichwetter
Euregioturnier mit Südfrankreichwetter

08.04.2011


 
Euregioturnier mit Südfrankreichwetter
Ibbenbüren. Boule-Wetter, wie es selbst in Südfrankreich nicht schöner sein kann, hatte am Samstag 48 Doublettes zum 14. Ibbbenbürener Euregio-Turnier an die Werthmühle gelockt. Nicht nur aus dem Bereich der Euregio selbst kamen die Paare, darunter 14 aus den Niederlanden und sechs aus Niedersachsen. Selbst aus Düsseldorf und Wattenscheid hatten Spieler nach Ibbenbüren gefunden. Für das Ehepaar Dorothee und Thomas Stallmann hat sich die Anreise aus Wattenscheid besonders gelohnt, denn sie unterlagen erst im Halbfinale dem Vorjahressieger Erwin Verhaaf aus Dieren mit seinem neuen Partner Jan van den Bosch aus Apeldoorn. Die Niederländer trafen im Finale auf die Lokalmatadoren Shemsedin Jimmi Berisha und Hermann Streise, die das Halbfinale gegen die Münsteraner Madjid Koufache und Georg Delker gewonnen hatten. Den Weg ins Halbfinale hätte den Ibbenbürenern ihr niederländischer Vereinskamerad Erik Groote mit seinem Partner Bert Jutstra aus seiner Heimatstadt Coevorden gern verstellt. Schon in der Vorrunde und noch einmal im Viertelfinale lieferten sich Groote-Jutstra und Berisha-Streise zwei der großartigsten Kämpfe des Tages, mit allen technischen und taktischen Finessen. Denkbar knapp endeten beide Partien glücklich für Berisha und Streise. War es da ständig hin und her gegangen, zogen im Finale die Niederländer gleich davon. Der WM-Teilnehmer van den Bosch erwies sich als sicherer Schütze, und Verhaaf kam mit dem Boden, der im Laufe des Tages erst feucht-weich, dann hart und zuletzt sandig zerbröselt war, gut zurecht. Dann aber wurde es ein richtig gutes Finale. Berisha und Streise kämpften grandios, aber am Ende vergeblich. Erwin Verhaaf und Jan van den Bosch konnten sich mit einem 13 : 10 – Sieg als drittes niederländisches Team in die Siegerliste der Euregio-Turniere eintragen. Im B- und im C-Turnier waren Ibbenbürener erfolgreich. Tim van Eerde, der Coach der Bundesligamannschaft des BVI, gewann mit seinem Ahlener Partner Rüdiger Kaiser das B-Finale gegen die Paarunf Joachim Mesch und Florian Börger aus Georgsmarienhütte und Osnabrück. Und Benno Lüdecke und Jörg Röhnicke wurden Sieger des C-Turniers mit einem Sieg über Marlen und Helmut Mecklenborg aus Osnabrück. Bilder: 523 Da schlug’s 13 : 10 beim Euregio-Boule-Turnier. Vorn nehmen Hermann Streise und Jimmi Berisha (Ibbenbüren) resigniert die Niederlage zur Kenntnis, während sich (immer von links) Erwin Verhaaf und Jan van den Bosch (Apeldoorn / Dieren NL) sich beglückwünschen 538 Die niederländischen Sieger des 14. Euregio-Boule-Turniers an der Werthmühle, Erwin Verhaaf aus Dieren und Jan van den Bosch aus Apeldoorn (von links) zeigen die Pokale, die ihnen die neue Vizepräsidentin des Boule-Bundesverbandes, Tina Röhnicke vom Boule-Verein Ibbenbüren, und der Turnierleiter Dieter Michel überreicht haben. Vorn die Turnierzweiten Jimmi Berisha und Hermann Streise aus Ibbenbüren
Pressebericht von der Vollversammlung

14.01.2011


 
Pressebericht von der Vollversammlung
Ibbenbüren. Bundesliga mitten in Ibbenbüren! Das plant der Bouleverein Ibbenbüren für Samstag, den 28. Mai 2011. Der Club von der Werthmühle wird sich in seinem zweiten Jahr der Zugehörigkeit zur Boule-Eliteklasse um die Ausrichtung des oft vorentscheidenden zweiten von nur vier Spieltagen der Deutschen Pétanque-Bundesliga bewerben. Und da soll nicht in der Abgeschiedenheit des eigenen Platzes, sondern an zentraler Stelle in der Innenstadt gespielt werden. Das beschloss der Verein am Freitag auf seiner Jahreshauptversammlung in der Boulehalle an der Werthmühle. So soll Boule-Pétanque, nachdem es durch das Beach-Boule-Turnier am Aasee als Freizeitsport schon fast Volkssport geworden ist und dadurch über sachkundiges Publikum verfügt, nun auch als Leistungssport in der Region präsenter werden. Denn mit sechs der zwölf Bundesligaclubs, darunter der BVI selbst, würde ja ein großer Teil der besten Spieler Deutschlands in Ibbenbüren antreten. In die aufwändigen Vorbereitungen dieses Events geht der BVI mit dem bewährten Vorstand. Die turnusmäßigen Neuwahlen von zwei Vorstandsmitgliedern bestätigten den 1. Vorsitzenden Hans Schwarz und den Geschäftsführer Wilm Froese in ihren Ämtern. Der stellvertretende Vorsitzende Bernd Wendker und der Kassenwart Florian Nederkorn bleiben auf ihren Posten. Ein Regional-Turnier im Frühjahr, ein großer westfälischer Ligaspieltag im Herbst, das Beach-Boule-Turnier sowie ein weiteres Turnier für Freizeitspieler stehen außerdem auf dem Programm. Der Kassenwart legte dar, dass sich der Club seinen Etat im Wesentlichen durch solche Unternehmungen erarbeiten muss. Mit Hilfe von Spenden und kleineren Einnahmen habe der Club so der hohe finanzielle Aufwand für Fahrten und Unterkunft der Bundesligamannschaft tragen können. Als neues Mitglied für die erste Mannschaft wurde während des gemeinsamen Essens in der Versammlungspause Erik Groote vorgestellt, der aus den Niederlanden zum BVI stößt. Er soll Benno Lüdeke ersetzen, der in Zukunft sein Können und seine Erfahrung in der 2. Mannschaft einbringen wird. Groote hat schon mehrere Turniere mit Ibbenbürener Partnern gespielt und ist also kein Unbekannter. Der BVI-Coach Tim van Eerde wird jetzt in weiteren Wettbewerben die richtigen Formationen für die kurze Bundesligasaison suchen. Bild: Der alte und neue Vorstand des Boule-Vereins Ibbenbüren, von links Geschäftsführer Wilm Froese, Vorsitzender Hans Schwarz und Kassenwart Florian Nederkorn, will Bundesliga in die Stadtmitte bringen.
Zweite Bundesligasaison sicher!

18.11.2010


 
Zweite Bundesligasaison sicher!
Ibbenbüren. Am Schlusstag ihrer ersten Bundesliga-Saison waren die Ibbenbürener Boulisten nur noch froh, die Klasse erhalten zu haben. Dass sie den 5. Platz im letzten Spiel des Finalwochenendes in Mannheim regelrecht verschenkt hatten, war ihnen egal. Ein siebter Platz im Reigen der 12 Bundesligisten ist ein schöner Erfolg für den Aufsteiger. Um die Reisekosten gering zu halten, gibt es in der Boule-Pétanque-Bundesliga nur vier Spieltage. Zwei, an denen sich je sechs Clubs für drei Spielrunden „ortsnah“ treffen, für Ibbenbüren also Hamburg und Schwetzingen. Den Abschluss bildet ein Wochenende mit allen Mannschaften, das mit seinen fünf Spielrunden die Entscheidung über Meisterschaft und Abstieg bringen muss. Und in beides waren die Ibbenbürener bis zum Schluss verwickelt. Zunächst eher in der Opferrolle, denn die beiden ersten Gegner Saarwellingen und Weinheim-Lützelsachsen hatten noch Titelambitionen. Saarwellingen nutzte seine letzte Chance optimal und spielte die zu ruhig startenden Werthmühlenbouler regelrecht an die Wand. Die verloren alle fünf Spiele gegen die Saarländer, zwei sogar ohne Gegenpunkt. Damit büßten sie ihr gutes Polster in den Unterwertungen nach gewonnenen Spielen und Punktdifferenz ein und rutschten vom 5. auf den 8. Platz ab. Weil andere Teams des Abstiegsfeldes sogar gegen Titelanwärter gewannen, wurde es für Ibbenbüren eng, Gegner Weinheimer aber konnte schon jetzt sein Meisterstück machen. Mit 3 : 2 gewannen sie knapp, aber das reichte zur vorgezogenen Meisterfeier. Die Ibbenbürener ihrerseits hatten sich in diesem Match gefestigt und gingen sicherer in die entscheidenden Runden gegen Saarbrücken und Tromm. Der zweite Saarlandclub hatte sich durch zwei Siege schon etwas vom Ende abgesetzt. Nach ausgeglichenem Kampf konnte sich aber Ibbenbüren behaupten und ging, obwohl als eines von jetzt sechs Teams noch gefährdet, mit guten Hoffnungen auf den Klassenerhalt in den Abschlusstag. Gegen den Hessenvertreter Tromm, angeführt vom deutschen Rekordtitelträger Klaus Mohr, endete die Tripletterunde mit je einem Sieg. Aber in der Doubletterunde behielt Ibbenbüren zweimal die Oberhand und war damit endgültig in Sicherheit. Dafür spielten sie jetzt Zünglein an der Waage im Abstiegskampf, wo Otterbach-Kaiserslautern gegen den BVI seine minimale Chance nutzen wollte, Berlin vom 9. Platz zu verdrängen und nicht Freiburg und Hamburg in den Abstieg begleiten zu müssen. Drei Spiele mehr als die Kreuzberger mussten sie gewinnen… und verloren gleich beide Triplettes. Aber weil Berlin gegen Horb unter die Räder zu geraten schien, kämpften sie weiter. Die müde gewordenen Ibbenbürener hatten nichts mehr entgegenzusetzen und gaben alle drei Doublettes ab. Doch Berlin gewann das letzte Spiel, und die Lauterer müssen in die Rheinland-Pfalz-Liga zurück. Der Boule-Verein Ibbenbüren aber kann sich nun in Ruhe auf seine zweite Bundesligasaison vorbereiten.
Wenn wir am ersten Spieltag in der Boule-Bundesliga so gespielt hätten . . .

08.06.2010


 
Wenn wir am ersten Spieltag in der Boule-Bundesliga so gespielt hätten . . .
Ibbenbüren. „Wenn wir am ersten Spieltag in der Boule-Bundesliga so gespielt hätten wie heute, wären wir jetzt in Sicherheit“, war sich Alexander Streise auf der Rückfahrt aus Schwetzingen sicher. Mit einer kompakten Leistung und guter Harmonie im Team haben sich die Ibbenbürener Boulisten auf den 5. Tabellenplatz vorgeschoben. Dabei hatte gerade dieser Spieltag bewiesen, dass in dieser Liga jeder jeden schlagen kann. Viernheim, Ibbenbürens erster Gegner und klar besiegt, schlug anschließend beide Mannschaften von der Saar, von denen Saarwellingen zu den vier Titelanwärtern gehörte. Saarbrücken setzte sich seinerseits gegen Horb durch, das gegen Ibbenbüren die Oberhand behielt. Lediglich die Turnerschaft Freiburg kam wieder zu keinem Erfolg. Das eigentlich sehr homogene Team musste auf einen ihrer Besten verzichten, weil der mit der Nationalmannschaft unterwegs war, eine unglückliche Terminierung. Tiefpunkt war das 0 : 5 gegen Ibbenbüren, während die beiden anderen Partien mit 3 : 2 eng waren. Die fehlerfreie Leistung aus diesem Spiel konnten die „roten Teufel“ aus Ibbenbüren nicht noch einmal abrufen. Sie verloren gegen Horb beide Triplettes und gaben dann auch eines der drei Doublettes ab. „Man muss natürlich sehen, dass Horb um den Titel spielt und wir gegen den Abstieg“, rückte Hermann Streise das Ergebnis ins richtige Licht. „Aber wir haben bewiesen, dass wir spielerisch mit allen mithalten können.“ Am letzten Spielwochenende mit fünf Begegnungen haben es die Ibbenbürener auch mit dem Tabellenführer Weinheim – Lützelsachsen zu tun, der am anderen Spielort Düsseldorf die Hausherren und hohen Favoriten deutlich distanzierte. Auch die Hessen aus Tromm stellten Düsseldorfs Ambitionen ein Bein. Sie wie die Saarwellinger warten nun ebenfalls auf Ibbenbüren. Aber Siege gegen Saarbrücken und Kaiserslautern - Otterbach würden dafür sorgen, dass Ibbenbürens Bundesliga-Auftritt keine Eintagsfliege bleibt. (Artikel: Wilm Froese für IVZ)
Aller Anfang ist schwer

28.04.2010


 
Aller Anfang ist schwer
Ibbenbüren. Aller Anfang ist schwer, das mussten die Boulespieler aus Ibbenbüren bei ihrem ersten Auftritt in der Pétanque-Bundesliga erkennen. Zunächst wurde mit dem Schwung und Biss der Aufstiegsspiele das starke Team aus Berlin-Kreuzberg regelrecht überrannt. Doch dann bremsten die Titelverteidiger aus Düsseldorf die Neulinge aus, die in der dritten Runde gegen die Hamburger Platzherren nicht wieder in ihr Spiel fanden. In den Regeln der Boule-Variante „Pétanque“ steht: Pétanque wird auf jedem Boden gespielt. In der Hamburger Halle gab es zwei verschiedene Beläge, drei relativ glatte Bahnen mit nur wenigen Hindernissen und drei, die mit Steinmaterial verschiedener Körnung bedeckt waren, unter dem die Untergrundverhältnisse kaum zu erkennen sind. Dort hatten die Düsseldorfer ihre Begegnung mit den Hamburger Platzherren knapp gewonnen und spielten nun zunächst ihre Ortskenntnisse aus. Spitzenspieler, und das sind die Ibbenbürener, brauchen nicht allzu lange, um sich einzugewöhnen. Wie es dann dazu kam, dass einige aus dem BVI-Team sich von den Routiniers vom Rhein provoziert fühlten, die Konzentration verloren und schließlich untergingen, darüber gibt es verschiedene Varianten. Sicher ist, dass da eine große Portion Gelassenheit fehlte, die Selbstsicherheit, die sich die Neulinge in der höchsten Klasse erst erarbeiten müssen. Spielerisch waren die Ibbenbürener nicht schlechter, aber die Linie ging am Ende bei allen Spielern verloren. Die gute Ausgangsbasis aus dem ersten Spiel war nun komplett verspielt. Und der „Jetzt erst recht“-Ruck für das Spiel gegen Hamburg blieb aus. Die Platzherren hatten auf dem leichteren Teil eine schwere Niederlage gegen Berlin kassiert und kämpften nun mit dem Rücken zur Wand. Ihnen half natürlich, dass sie die schwierigeren Spielbahnen ganz genau kannten. Aber mehr noch half ihnen die Erfahrung, die sie mit der schwierigen Situation eher fertig werden ließ. Beim BVI wurde schon bald über Auswechslungen und taktische Änderungen diskutiert. Dann kommt die Kettenreaktion. Einer steckt den anderen an, lenkt ihn ab oder lässt ihn den Mut verlieren. Fehler werden gemacht, über die man sich zu lange ärgert, und schon „schlägt es 13“, das heißt, der Gegner macht den 13. und letzten Punkt. Mit 4 : 1 ging auch diese Partie zu hoch verloren, obwohl man sich spielerisch wieder nicht zu verstecken brauchte. Am anderen Spielort im hessischen Bensheim war Weinheim-Lützelsachsen der große Sieger. Der Aufsteiger Kaiserslautern-Otterbach schlug im letzten Spiel sensationell den Mitfavoriten Saarwellingen und blieb in der Tabelle vor Ibbenbüren. Mitaufsteiger Horb zählt sowieso zum erweiterten Favoritenkreis und wurde den Erwartungen gerecht. So blieb dem BVI nur der 9. Platz, knapp vor den Abstiegsrängen. Mit mehr hatte man auch nicht rechnen können, und doch bleibt das Gefühl einer vertanen Chance. Aber man hat nun einen Monat Zeit, aus den Fehlern zu lernen und neuen Elan zu finden. Bild: Mit diesem Team bestreitet der Boule-Verein Ibbenbüren seine erste Bundesliga-Saison: Oben von links der Coach Tim van Eerde, Jean Koffi Dosseh, Bruno Absalon, Els van Eerde, Tina Röhnicke und Benno Lüdeke. Unten von links Alexander Streise, Hermann Streise, Jimmi Berisha und Marcell Kunz (Presseartikel für IVZ von Wilm Froese).
Erste Begegnung in der Bundesliga kommt!

26.04.2010


 
Erste Begegnung in der Bundesliga kommt!
An den Spielorten Hamburg und Bensheim beginnt am Samstag die 4. Saison der Boule-Bundesliga. Der Aufsteiger Boule-Verein Ibbenbüren, von vielen auch als Absteiger eingeschätzt, hat in Hamburg gleich drei Clubs aus Groß-, Universitäts- und Landeshauptstädten zum Gegner. Alle drei gehören von Anfang an der Bundesliga an, so dass sich ihnen gern gute Spieler aus anderen Clubs angeschlossen haben. Zunächst geht es gegen Berlin-Kreuzberg, einen sehr soliden Gegner mit einigen Nationalspielern. Dennoch: wenn ein Sieg am Samstag möglich ist, dann gegen Berlin. Der nächste Gegner Düsseldorf ist Deutscher Meister und nach guter Verstärkung 2010 wieder heißer Favorit auf den Titel. Ganz schwer wird es auch gegen die Platzherren, den Hamburger Rugby-Club. Denn es wird in einer Halle gespielt, in der sich die Bodenverhältnisse praktisch nie ändern. Dadurch ist der Heimvorteil besonders massiv. Im „neutralen“ Bensheim an der Bergstraße in Hessen treffen sich die zwei Saarclubs Saarwellingen und Saarbrücken, Weinheim-Lützelsachsen, Vierheim, der Hessenvertreter Tromm (ein Boule-Gegenstück zu Hoffenheim), Freiburg und die beiden anderen Aufsteiger Kaiserslautern-Otterbach und Horb. Der zweite Spieltag am 29. Mai ist in Düsseldorf und (für Ibbenbüren) in Schwetzingen, die letzten beiden für alle am 4. Und 5. 9. In Mannheim. Gegen jeden der elf Gegner werden fünf Partien gespielt, zunächst zwei in der Formation Triplette; dann drei in der Formation Doublette. Wer drei Spiele gewinnt, erhält den Punkt, ein Unentschieden gibt es nicht. Es sind also je sechs Spieler gleichzeitig im Einsatz. Ein Austausch im Spiel ist erlaubt, doch dürfen in der ganzen Saison nur 12 Spieler eingesetzt werden. In jeder Spielrunde muss in einer Partie eine Formation spielen, der mindestens ein Mann und eine Frau angehören. Man spielt immer gegen die gemischte Formation des Gegners. Diese Partien werden als Triplette mixte, TM, beziehungsweise Doublette mixte, DM, bezeichnet. Oft waren gerade diese Spiele ausschlaggebend für einen Gesamtsieg. Im übrigen ist die Zusammensetzung beliebig. Was die Ibbenbürener in die Waagschale werfen können, ist ihre Ausgeglichenheit, die viele Variationen ermöglicht. Auf Turnieren werden die verschiedenen Möglichkeiten durchprobiert und von Coach Tim van Eerde aufmerksam beobachtet. Der hat auch dafür gesorgt, dass die Ibbenbürener auf großen Turnieren in Holland antreten. Da die Erfolge dort praktisch unter Ausschluss der deutschen Boule-Öffentlichkeit stattfinden, mag mancher Gegner die Ibbenbürener unterschätzen. Und das ist beim Boule sehr gefährlich.
Gelebte deutsch-niederländische Freundschaft !
13. Euregio-Bouleturnier pflegt Tradition

11.04.2010


 
Gelebte deutsch-niederländische Freundschaft !
13. Euregio-Bouleturnier pflegt Tradition
Zur Eröffnung der Freiluftsaison hatte der Bouleverein Ibbenbüren am letzten Samstag auf sein Vereinsgelände am Werthmühlenplatz eingeladen, und zum 13. Euregio-Turnier kamen – wie schon im Vorjahr – weit über ein Drittel der Boulefreunde aus den Niederlanden. Da das Wetter allen Voraussagen zum Trotz mitspielte, kam es neun Stunden lang zu hochinteressanten Doublette-Vergleichen, die nach dem Schweizer System in den Kategorien A, B, C ausgespielt wurden. Dabei setzten sich im C-Turnier schließlich Car Nootenboom und Dennis Dugteren aus Dieren (NL) gegen Angela Flieger und Bernd Motte aus Solingen durch. Mit 7:13 unterlag im B-Turnier die Kombination Latiff Karamath und Georg Falke der einheimischen Paarung Shemsedin („Jimmy“) Berisha und Marcel Falke. Die Siegerpokale nebst 110 € Gewinnausschüttung für Platz 1 gingen in diesem Jahr ins Nachbarland, denn Jereon van Mei und Erwin Verhaaf schlugen – mit 13:2 recht eindeutig – die Ibbenbürener Petra Illerhaus und Manfred Krönke, die sich bravourös bis ins Finale gekämpft hatten. „Nicht erst zum 14. Euregio-Turnier im nächsten Jahr, sondern bereits zum Kohleturnier im Herbst kommen wir wieder“, lautete das Abschiedsversprechen fast aller Teilnehmer, ehe die niederländischen Freunde – auch das hat inzwischen Tradition – bei einem Ibbenbürener Griechen einkehrten.(Bild und Artikel: Dieter Michel für IVZ)
Ibbenbüren Deutscher Vize-Meister

17.06.2009


 
Ibbenbüren Deutscher Vize-Meister
Ibbenbüren. So richtig auf die Folter gespannt wurden die Boulefans in Ibbenbüren und Umgebung am Wochenende. Denn über die Deutsche Meisterschaft für Triplettes in Kassel flossen die Informationen aus dem Internet nur spärlich und ließen lange im Unklaren darüber, wie sich das Ibbenbürener Team Jimmi Berisha, Alexander Streise und Marcell Kunz schlug. Die amtierenden Vizemeister, bei denen Hermann Streise verhindert war und durch den jungen Vereinsneuling Kunz ersetzt wurde, hatten eine Vorrundengruppe erwischt, in der gleich drei Teams aus dem Favoritenkreis zusammengelost worden waren. Und eines musste ausscheiden. Um 11 Uhr am Samstag begannen die Spiele, und um 17 Uhr standen alle Vorrundenergebnisse auf der Service-Seite des Bouleverbandes, bis auf das der Gruppe mit den Ibbenbürenern. Eine halbe Stunde später war die erste Hauptrunde ausgelost, es wurde sogar schon gespielt, und noch immer nichts von „NRW 4“ zu lesen. Dann die Erlösung: das Team war mit einer Niederlage und zwei Siegen als Gruppenzweiter dabei. Und hatte wieder eine ganz starke -und ausgeruhte- Triplette zum Gegner. Wieder kam das Ergebnis als letztes: Ibbenbüren im 16tel-Finale. Spät am Abend war auch das Achtelfinale geschafft und damit der Startplatz im nächsten Jahr. Jetzt waren die Besten unter sich, fast der ganze Nationalkader, Bundesligateams, viele ehemalige und alle aktuellen Deutschen Meister. Berlin 1, erster Gegner des BVI am Sonntag, war ein reines Bundeskaderteam. Danach wartete eine starke Bundesligamannschaft aus Freiburg. Beide wurden geschlagen. Vom Halbfinale konnte man endlich ein Zwischenergebnis erfahren: Die Ibbenbürener lagen mit 4:12 ziemlich aussichtslos zurück gegen die Triplette, der sie schon in der Vorrunde unterlegen waren. Dann kam das unglaubliche „amtliche Endergebnis“: Sieger mit 13:12 war Ibbenbüren. Das Finale gegen NRW 6 mit den mehrfachen Deutschen Meistern Malte Berger und Sascha von Pless sowie Nationalspieler Kamel Bourouba, die alle ihre Spiele hoch gewonnen hatten und im Halbfinale den Titelverteidiger schlugen, sei laut Hessischem Pétanqueverband „sportlich fair und freundschaftlich“ verlaufen, aber ohne Überraschungen. Mit 2:13 und der Deutschen Vizemeisterschaft mussten sich Jimmi Berisha und Alexander Streise sowie Marcell Kunz zufrieden geben (Artikel: Wilm Froese für IVZ).
Mit Boule gegen Schafskälte am Aasee

16.06.2009


 
Mit Boule gegen Schafskälte am Aasee
Ibbenbüren (Artikel von Wilm Froese für IVZ). Kein Südfrankreichwetter, bestenfalls Nordseeklima herrschte am Aasee-Südufer zum Starttag der 1. Beach-Boule-Open bei „Ibb goes beach“. Aber Schafskälte, Wind und Regen können einen echten Bouler nicht erschüttern. Nicht einmal, wenn er zum allerersten Mal die etwa 700 Gramm schweren Boules in der Hand hält. Und eben das galt für nicht wenige der etwa 40 Spieler in den acht Teams, die Donnerstag am Spätnachmittag bei verkürzten Runden in Vierergruppen um die begehrten Zwischenrundenplätze des Allianz-Dirkes-Cup kämpften, der dem Eisstockschießen bei „Ibb on Ice“ nachempfunden ist. Dieser Wettbewerb ist nämlich nur für Freizeit- oder (bisherige) Nichtbouler gedacht, und im Vordergrund steht gemeinsamer Spaß und nicht die sportliche Höchstleistung. Die dafür eher zuständigen Mitglieder des Boule-Vereins Ibbenbüren, unter anderem die amtierenden deutschen Vizemeister im Triplette, Jimmi Berisha und Alex Streise, leisteten aber gern Hilfe mit Tipps, Anfeuerung und Regelkunde. Der Geschäftsführer Alfred Reekers und der Pressewart Wilm Froese fungierten zudem als Fachberater für den Turnierleiter Hardy Ernst vom Beach-Club am Aasee. Da konnte nicht einmal ein Schauer den Ablauf durcheinander bringen. Die „Profis“ bescheinigten den lupenreinen Amateuren, dass sie in vorbildlicher Weise miteinander umgingen und die kniffligen Entscheidungen über die Lage der Kugeln und der kleinen Zielkugel, „Schweinchen“ genannt, souverän untereinander lösten. Insgeheim werden die Mitglieder des Clubs von der Werthmühle auch nach Talenten Ausschau gehalten haben, die gut in ihre Teams passen könnten. Da gab es einige in den Mannschaften, die sich „die Zocker“, „Flotte Schieber“ oder „Umfluthkracher“ nannten. Letztere hatten sogar einheitliche Oberbekleidung, die aber meist unter dicken Jacken verborgen blieb. Oder beim „Frühstückschor Ohne Gleichen“, den beiden Teams vom „Basketball-Stammtisch“ und den zwei Abteilungen der Firma „Konzept IX“ aus Saerbeck. In zwei Viererpoules ging es im System „Jeder gegen Jeden“. Die Damen vom Frühstückschor hatten einen tollen Start und besiegten in Gruppe 1 die „Flotten Schieber“ von der FDP. Aber die setzten sich gegen beide Konzept IX-Teams durch und hatten so am Ende nach dem Punktverhältnis die Nase knapp vorn. In Gruppe 2 dominierten die Sportler, auch wenn sie offenbar den Basketball gegen das Stammtischglas eingetauscht hatten. Sie steigerten sich von Partie zu Partie, schlugen „Zocker“ und „Umfluthkracher“ und standen sich im Endspiel gegenüber. Sehr deutlich gewann die Zweite gegen die Erste und darf nun, zusammen mit den FDP-Politikern, in der nächsten Runde am 13. August wieder auf dem Bouleplatz am Südufer antreten. Das ist aber nicht, wie geplant, schon das Achtelfinale. Denn wegen der großen Nachfrage werden 32 weitere Formationen in das Turnier integriert. So gibt es noch einige wenige freie Startplätze für jene, die noch nicht auf der Warteliste beim Stadtmarketing standen. Die Wettbewerbe finden jeweils donnerstags um 18.30 Uhr statt. Um 18 Uhr gibt es eine Einführung und Gelegenheit zum Einspielen. Die Teams erhalten schriftlich eine Information über ihre Termine. Kugeln stellt der Beach-Club zur Verfügung.
Regnerischer Start ins neue Boule-Jahr - „Es gibt kein schlechtes Wetter….“

01.04.2009


 
Regnerischer Start ins neue Boule-Jahr - „Es gibt kein schlechtes Wetter….“
…nur unpassende Kleidung! Mit diesen Worten gab Bürgermeister Heinz Steingröver, selbst langjähriges Mitglied des Boule-Vereins-Ibbenbüren, das Motto des mittlerweile 12. Euregio-Turniers vor. Und selten zuvor wurde wohl dem Titel „Schirmherr“ mehr entsprochen als bei seiner launigen Begrüssungsrede im strömenden Regen und 5 Grad Celsius. Für 10 der insgesamt 82 Teilnehmer jedoch weckten die Witterungsverhältnisse sommerliche Gefühle: waren sie doch am Vortag aus ihrer Heimatstadt Tampere (Finnland) bei Aussentemperaturen von minus 15 Grad abgereist! Der Präsident des finnischen Petanque-Verbandes, Ari Lähtenmäki, bedankte sich beim Vorsitzenden des BVI, Hans Schwartz, der der finnischen Delegation ein Present für die ( mit Abstand ) weiteste Anreise überreichte. Die Befürchtung des Veranstalters, dass aufgrund der schlechten Wetterlage mit einer nur geringen Beteiligung zu rechnen sei, wurde durch einen neuen Teilnehmer-Rekord eindrucksvoll widerlegt. Als gute Gastgeber erwiesen sich die Hausherren im Verlauf des Turniers. So schied unter anderem die hoch favorisierte BVI-Doublette Streise/Berisha nach noch souverän überstandener Vorrunde bereits im Achtelfinale der Hauptrunde aus. Der Weg war somit geebnet für die Vorjahressieger Lazaridis/Gottwald (Marl/Lüdinghausen), die sich in einem Packenden Endspiel mit 13:12 gegen Simon Lindfeld und Oliver Sulik durchsetzen konnten. Nach 11(!) Stunden spannenden Boulesports konnte Turnierleiter Dieter Michel gegen 21 Uhr die Veranstaltung mit der Überreichung der Siegerpokale beenden.(AlfredReekers)
Länderpokal

02.03.2007


 
Länderpokal
Streise und Berisha für NRW Ibbenbüren. Mit zwei Spielern des Boule-Vereins Ibbenbüren tritt am Samstag und Sonntag in Rastatt das Team aus Nordrhein-Westfalen zum größten nationalen Boule-Ereignis an. Dort kämpfen die Aufgebote aus den acht stärksten Landesverbänden des Deutschen Pétanque-Verbandes zum 15. Mal um den begehrten Länderpokal, die inoffizielle Deutsche Meisterschaft der Landesverbände. Shemsedin Berisha war schon im vergangenen Jahr dabei, als NRW sich den Titel vom größten Verband Baden-Württemberg zurückholte. Erstmals dabei ist Hermann Streise, der mit seinem Vereinskameraden in der zweiten NRW-Herren-Triplette spielen wird. Zwei Herren-Tripletten stellt jeder Verband, dazu ein Damenteam, ein Jugendteam und eine U23-Mannschaft. Jedes Team, bestehend aus drei Spielern und einem Ergänzungsspieler, muss gegen alle entsprechenden Mannschaften der anderen Landesverbände antreten. Das Team um Berisha wird dabei die aktuellen Meister in der Doublette und mehrere Nationalspieler zum Gegner haben, darunter den Rekordteilnehmer an Weltmeisterschaften. Jedes Spiel und jeder Punkt sind aber wichtig für das Gesamtergebnis. Gerade wegen dieses permanenten Drucks nutzt der Bundestrainer, der französische Ex-Weltmeister Daniel Voisin, mit seinem Stab den Länderpokal als großes Sichtungsturnier. Diesmal ist das besonders interessant, weil seine bisherige erste Wahl gerade auf einem großen internationalen Turnier eklatant versagt hat. Dadurch liegt besonderer Zündstoff in vielen Partien, auch für die beiden Ibbenbürener.
Hallen-Meisterschaft

23.12.2006


 
Hallen-Meisterschaft
Berisha holt den Hallentitel -wf- Ibbenbüren. Der letzte Meistertitel, der bei den Boulespielern zu vergeben war, ging wieder einmal an Shemsedin Berisha aus Ibbenbüren, den alle Jimmi nennen. Der Spitzenspieler des Boule-Verein Ibbenbüren wurde in Krefeld NRW-Hallenmeister im Einzel. Das Tête-à-Tête, wie es beim Boule heißt, gilt als der Wettbewerb für die komplettesten Spieler. Berisha, der im Platzieren wie im Schießen zu den Besten gehört, hatte schon sein Qualifikationsturnier in Münster eine Woche zuvor gewonnen. Weil sich 134 nordrhein-westfälische Lizenzspieler angemeldet hatten, waren 7 Vorturniere notwendig, von denen das in Münster zweifellos das am stärksten besetzte war. Sechs Teilnehmer schafften den Sprung unter die 32 Endrundenteilnehmer, und alle sechs belegten in Krefeld vordere Plätze. Darunter waren auch Alexander Streise vom Bouleverein Ibbenbüren sowie der noch für Greven spielende Franzose Bruno Absalon, der in der kommenden Saison Ibbenbürens Team in der NRW-Liga verstärken wird. Die beiden zukünftigen Mannschaftskameraden kamen gemeinsam auf den 9. Rang. Wie sie hatte Berisha sich in den Vorrunden glatt durchgesetzt. In den K.o.-Runden schlug er die beiden in der Rangliste vor ihm stehenden Spieler und setzte sich im Finale gegen die Damen-Nationalspielerin und 3. der World-Games, Daniela Thelen aus Essen, deutlich durch. Schon vor zwei Wochen hatte Berisha den größten Anteil am 2. Platz einer Ibbenbürener Triplette beim Westfalen-Hallenpokal in Münster. Zusammen mit Benno Lüdeke und Wilm Froese verteidigte er mit zeitweise genialem Spiel den Platz, den Froese und die Brüder Streise im Vorjahr erobert hatten. Hermann und Alexander Streise mussten diesmal absagen, weil sie an einer Sichtung zum Landeskader ungeladen waren. Beide nehmen nun, zusammen mit dem gesetzten Berisha, an der endgültigen Auswahl des NRW-Teams teil.
Ricard_Hallenturnier in Osnabrück

14.02.2006


 
Ricard_Hallenturnier in Osnabrück
Einen Doppelerfolg landete der Bouleverein Ibbenbüren beim kleinen, aber feinen Ricard_Hallenturnier in Osnabrück. Reinhard Mäder (oben, 2.v.l.) und Alexander und Hermann Streise (unten, 2. und 3. v.l) wurden ungeschlagen Sieger vor dem anderen Ibbenbürener Team am Start. Kurt Overberg (oben ganz links), Jimmi Berisha (oben 2.v.r.) und Fatmir Berisha (unten 2.v.r.) unterlagen nur ihren Vereinkameraden und wurden Zweiter vor der Mannschaft von P. Hannover, die wiederum nur gegen die beiden Ibbenbürener Teams verlor.

 

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